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9 Monate Rauchfrei

9 Monate Rauchfrei Nikotin-Pflaster

Nur Willenskraft allein reicht selten, um dauerhaft rauchfrei zu bleiben. Nehmen Sie Die Blutzirkulation hat sich verbessert. nach 9 Monaten Der typische. Nach 1 bis 9 Monaten: Hustenanfälle, Verstopfung der Nasennebenhöhlen und Kurzatmigkeit gehen zurück. Die Lunge wird allmählich gereinigt, indem. Rauchfrei So erholt sich dein Körper, wenn du zu rauchen aufhörst. Vladimir Gjorgiev Nach 6 bis 9 Monaten als Nichtraucherin: Weniger krank. Du hast. Nach 9 Monaten. Mittlerweile können Sie frei atmen und die Gefahr, dass ihre Lungen an einer Infektion wie einer Bronchitis oder einer. sich der Körper von den Folgen des Rauchens regeneriert ✓ nach 8 Stunden ✓ nach 2 Tagen ✓ nach einigen Wochen ✓ nach 9 Monaten.

9 Monate Rauchfrei

Die gesamte Entwöhnung dauerte mehrere Monate. Während ich diese Zeilen schreibe, bin ich seit 9 Monaten, 13 Tagen, 3 Stunden und 2 Minuten rauchfrei. Rauchfrei So erholt sich dein Körper, wenn du zu rauchen aufhörst. Vladimir Gjorgiev Nach 6 bis 9 Monaten als Nichtraucherin: Weniger krank. Du hast. Nach 1 bis 9 Monaten: Hustenanfälle und Kurzatmigkeit gehen zurück. auch längerfristig rauchfrei zu bleiben, als diejenigen, die allmählich. 9 Monate Rauchfrei Die gesamte Entwöhnung dauerte mehrere Monate. Während ich diese Zeilen schreibe, bin ich seit 9 Monaten, 13 Tagen, 3 Stunden und 2 Minuten rauchfrei. Nach 1 bis 9 Monaten: Hustenanfälle und Kurzatmigkeit gehen zurück. auch längerfristig rauchfrei zu bleiben, als diejenigen, die allmählich. Nikotin hat einen großen Einfluss auf die Verdauung, auf den Appetit sowie auf viele Stoffwechselvorgänge. Daher sind in einigen Fällen starke körperliche. unserer Teilnehmer rauchfrei; in den folgenden drei bis fünf Monaten monatelang abstinent zu bleiben, einmal sogar ein ganzes Jahr. Monate nach dem Rauchstopp. Rückgang von Hustenanfällen, Kurzatmigkeit und Verstopfung der Nasennebenhöhlen; Schleimabbau in der Lunge. Nach 3 Monaten. Auch chronische Reizungen der Nasennebenhöhlen sind abgeklungen. Kollagen ist für die Elastizität der Haut verantwortlich. Tat es visit web page nicht, aber das Nikotin zeigte Wirkung: Die Rezeptoren wurden "aufgeweckt", alte Verhaltensmuster wiederbelebt. Zu diesen unangenehmen Begleiterscheinungen eines Rauchstopps zählen zum Beispiel erhöhte Gereiztheit bis hin zu Aggressivität sowie Launenhaftigkeit.

Und wir wollen doch frei davon werden. Ich gebe die Hoffnung jedenfalls nicht auf, auch in Gedanken davon frei zu werden.

Ich wünsche dir und allen hier noch einen schönen rauchfreien Abend. Rauchfrei seit Aber da wir z. Es hilft wirklich nur dagegenzusteuern, sich bewusst machen das die Zigarette nicht wirklich hilft sondern nur Entzugserscheinungen, die bei Stress erhöht sind, zu lindern.

Ansonsten, was habe ich hier so gelesen: Stur bleiben. Und ich bin inzwischen überzeugt das Sturheit der einzige Weg auf Dauer ist.

Ich kenne die von Dir beschriebenen "Flashbacks" auch. Manchmal kommen sie sehr überraschend und man wundert sich, was das jetzt wieder soll.

Allerdings ist die Tendenz mit der Zeit deutlich fallend. Meine Frau ist jetzt 14 Jahre clean mit einem kurzen Rückfall vor 7 Jahren und hat keine Last mehr damit.

Ich habe mich solange rumgequält mit diesem Mist, dass ich manchmal immer noch ungläubig-entzückt denke: Du hast es tatsächlich geschafft!

Du musst das nie wieder tun! Die Freude über diese Freiheit motiviert mich so sehr, dass ich jede späte Attacke von unserem kleinen Freund bisher hohnlächelnd zum Schweigen bringen konnte.

Stimmt alles. Und man darf sich eigentlich auch nicht sagen, wie toll es ist, dass man schon 10 monate geschafft hat, das ist gefährlich, sondern sich immer wieder die gefahren vor augen halten, die da lauern :twisted:.

Die Fressanfälle in den ersten rauchfreien Wochen fand ich auch richtig schlimm. Ich konnte dem aber nachgeben, weil ich eh nicht zum Dickwerden neige und ein paar Kilo mehr oder weniger nichts ausmachen.

Dieser ungezügelte Appetit hat sich aber wieder gelegt. Jetzt ist alles wieder im normalen Bereich.

Ich versuche etwas anderes aufzubauen als Tröstung, die ich früher im Nikotin erlebt habe. Ich spiele sehr viel intensiver Klavier mit mehr Emotionalität.

Ich empfinde die Stille als mein eigentliches Element und das bei einer Frau, die immer mitten im Trubel steckte. Was ich auch ganz schön finde, sind tägliche Meditationen von meiner Kirche, die ich jetzt sonntags wieder besuche.

Diese Meditationen werden kostenlos angeboten für Menschen, die auf der Suche sind. Ich glaube, dass zu einer langfristigen Freiheit vom Nikotin eine andere Lebensplanung gehört.

Man muss sich etwas verschaffen, dass wirklichen inneren Frieden mit sich bringt. Bleiben also wir selber übrig.

Auch nicht jede Woche. Eher einmal im Monat und dann so nach dem Motto: "Jetzt Qualmen? Ach, so ein Unsinn!

Schwierig aus meiner Sicht könnten irgendwelche heftigeren Feierlichkeiten sein, gekoppelt mit Kontrollverlust durch geistige Getränke.

Klassisches Beispiel: Nach der 6. Mass auf dem Oktoberfest werden Zigarillos rumgereicht. Da jetzt eh schon alles egal ist, könnte man ja auch mal wieder Ich habe jedenfalls nicht das Gefühl starker Gefährdung hast Du?

Also warum sollten wir uns nicht freuen? Dürfte nach Deinen 10 Monaten aber auch vom Tisch sein, oder?

Also, ich muss ja mal sagen, dass mich immer brennend interessiert, wie sich die "Alten" so fühlen mit allen Höhen und Tiefen!

Ich bin dadurch in der Lage, mich auf ein Leben ohne ständige Attacken zu freuen und auch den schriftlichen "Beweis" zu haben, dass es aufwärts geht - langsam, aber es geht!

Könnt ihr noch öfter schreiben?? Direkt zum Inhalt. Zum Verfassen von Kommentaren bitte Anmelden oder Registrieren. Letzter Beitrag.

März - Nach 10 Monaten! Für Hinweise bin ich dankbar und 'nen guten Mut an alle, Mark. Nach oben. Hallo Mark,. Der Stopp, vor allem zu Beginn, war schwierig.

Langsam geht es. Ich erkenne die Vorteile. Kann es jedem nur raten. Ich schlafe schlechter aber auch das wird vergehen.

Der Husten am Morgen ist quasi weg. Ihr Name werner schrieb am Ich bin der mit den verstopften Arterien.

Eine Bypass op musste durch Corona jetzt verschoben werden. Mein Arzt ist hoch zufrieden mit mir. Ich fahre jeden Tag ergometer zwischen 10 und 30 km.

Mir gehts klasse. Bin als am überlegen ob ich wieder zum gelegendheits Raucher werden soll das ich max 4 Zigaretten pro tag rauche Kurze Info bin 30 und Herzpatient durch hinterwandinfarkt.

Pia schrieb am Durch eine MAndelentzündung vor knapp 3 wochen habe ich versucht von heute auf Morgen auf zu hören , was mir auch bis vor 4 Tagen gelungen ist!!!!

Dann wurde ich leider kurz rückfällig mit 4 Zigaretten , nun rauche ich seit 3 Tagen gar keine mehr Die entzugerscheinungen sind eine Katastrope Psychisch nur am heulen und Angstzustände und schweisausbrüche wie zitteranfälle Körperlich einen druck auf dem Brustkorb und wie einen Klos im Hals Andrea Dietsch schrieb am Ich gehe viel raus aber leider trinke ich noch zu wenig.

Evelyn schrieb am Bin durch eine Lungenentzündung quasi gezwungen worden das Rauchen bleiben zu lassen. Nach mittlerweile 10 Jahren starkem Rauchen 16 - 26 hab ich sehr heftig auf den Rauchstopp reagiert und mit Entzugserscheinungen wie Krämpfe, Zittern, Schlafstörungen, Heul-Attacken, starke depressive Verstimmungen und Kopfschmerzen zu kämpfen.

Bis ich den Grund für meine Heul-Krämpfe und depressive Verstimmungen wusste, war mein Rauchverlangen unglaublich stark.

Seitdem ich über die Langzeitschäden der Psyche und der durch Nikotin verursachten Psychischen Erkrankungen recherchiert hab, will ich gar nicht mehr rauchen.

Jetzt hab ich die dritte Woche hinter mir und die Entzugserscheinungen lassen nach, vor allem gehts mir psychisch wieder viel besser!

Und statt Zigaretten zu rauchen, trinke ich vermehrt Wasser, wenn ich ein Zigarettenverlangen oder Hungergefühl hab.

Sasa schrieb am Geh viel an die frische Luft und mach Atemübungen. Trink viel und Versuch dein Gewicht zu halten.

Und mach dir einen Termin beim lungen- Facharzt, da du eh lange Wartezeit hast bis zum Termin- mach ihn sofort. Als ich vor knapp 19 Jahre schwanger war, habe ich sofort aufgehört und habe sogar noch meine Tochter ein halbes Jahr gestillt.

Nachdem ich aufgehört habe sie zu stillen habe ich leider nervlich bedingt, meine Ehe war zu diesem Zeitpunkt eigentlich kaputt gewesen, wollte oder konnte mich damals noch nicht trennen, das kam erst später hatte ich wieder angefangen zu rauchen.

Wer kennt das noch dieses Gefühl und kann mir dazu was sagen. Und bitte lasst es für immer sein dieses rauchen. Wir schaffen das.

BirgitBT86 schrieb am Bin seit 7 Wochen rauchfrei, habe aber auch gar keinen Appetit mehr auf eine Zigarette.

Problem ist auch meine Psyche. Ich habe 44 Jahre geraucht. Wenn ich Zeit habe, mache ich dann Sport, Pilates, Yoga oder gehe walken.

Es hilft mir immer und ich wünsche dir und mir, dass es bald besser wird. So ist es echt kein Leben! Kopf hoch, wir schaffen es! Vronie schrieb am Folgendes; Rauchen ist ja bekanntlicherweise ein Nervengift und geht innerhalb von Sekunden in unser Gehirn über.

Die meisten Beschwerden die wir nach dem Rauchstop jetzt empfinden hatte wir vorher schon allerdings mit einem Unterschied.

Das Gefährliche an diesen Nervengiften in der Zigarette ist das es oft Schnerzempfinden oder andere Beschwerden hemmt und wir es nicht so sehr intensiv wahrnehmen als Raucher wie hinterher.

Nehmen wir ein einfaches Beispiel; Wer kennt die Erfahrung das man bei Halsschmerzen wenn man eine raucht, den Schmerz für den Moment des Rauchens weniger bis gar nicht merkt?

Das ist genau das Gefährliche an diesen Nervengiften, ich selbst hatte dadurch schon böse eitrige Angina unterschätzt.

Mir ging es letzte Zeit immer schlecht nach dem Rauchen und da mein Papa schon an Lungenkrebs gestorben ist, hab ich Angst bekommen und ich habe 16 Jahre geraucht, bin jetzt 30 Jahre jung.

Das macht mir ehrlich gesagt bisschen Angst Aber ich ziehe es diesmal durch. Finn schrieb am Lebensjahr Raucher, zwischenzeitlich starker Raucher 2 Schachteln pro Tag und seit einem Monat rauchfrei.

Der elende Reizhusten seit ein paar Tagen stört mich gewaltig, jedoch fühle ich mich soweit ganz ok. Klar, das Verlangen ist noch da, manchmal sehr stark sogar, aber ich ziehe es durch, denn die positiven Effekte nach dem Rauchstopp motivieren, weiter zu machen.

Blutdruck wieder normal, Hautverbesserung, keine innerliche Unruhe mehr und das gesparte Geld innerhalb eines Monats ist auch nicht schlecht.

Das Verlangen verfliegt in 3 bis 4 Minuten wieder. Gabi schrieb am Pierre27 schrieb am Ich habe noch nie Rauch Stopps gemacht selbst wenn ich krank war.

Beispielsweise wurden meine Weisheitszähne gezogen und das erste was ich danach machte Ich rauche Stück am Tag und habe vor ca.

Seit kurzem habe ich das Bedürfnis auf zu hören. Ich fühle mich nicht gesund und habe Angst durchs Rauchen schwere Konsequenzen zu bekommen.

Ich habe seit längerer Zeit ein beklemmendes Gefühl in der Brust ab und zu das Gefühl schlecht Luft zu bekommen.

Oft habe ich auch abends vor dem schlafen Herz stolpern. Und seit kurzem habe ich auch funkeln und schwarze Punkte vor den Augen.

Bestimmt viel Stress bedingt und psychisch. Ich will unbedingt noch lange leben und lieben und eine gesunde Zukunft haben und mir Träume ermöglichen.

Ich höre jetzt auf zu Rauchen! Die Zigarette vor 2 Stunden war die letzte! Es hat mir sehr viel Motivation gegeben die Kommentare hier zu lesen.

Ich hoffe ich werde hier in geraumer Zeit nochmal mit einem Erfolg rein schreiben. Danke für die Aufmerksamkeit und ich wünsche euch allen Gesundheit und ein langes Leben.

Elisa schrieb am Habe genau an meinem Geburtstag aufgehört. Seither habe ich mit Heiserkeit und Halsschmerzen zutun.

Geht es zufälligerweise jemand genauso? Mara schrieb am Nun bin ich seit einer Woche wieder rauchfrei. Ja wieder. Nach einer Trennung hab ich nach 5 Jahren wieder angefangen zu rauchen.

Sofort wieder ins alte Muster gefallen und wieder ein halbes Jahr geraucht. Dieses mal fällt mir das Aufhören tatsächlich schwerer als das letzte mal, obwohl ich es ja schon einmal gemacht habe.

Ich versuche mich mit positiven Suggestionen über Wasser zu halten - denn rauchfrei zu leben ist diesen Kampf des Aufhörens eindeutig wert.

Nina schrieb am Es könnte eine Parodontitis sein. Bei Rauchern blutet das Zahnfleisch nicht, selbst wenn es entzündet ist. Rauchen ist auch ganz schlecht für Zähne und Zahnfleisch.

Rauche im Übrigen seit 5 Wochen nicht mehr. Keine Entzugserscheinungen und kein Verlangen. Aber mir ist oft übel.

Ich wünsche ins allen, dass wir durchhalten! Vanessa schrieb am Ich habe es sowieso nie wirklich genossen sondern brauchte es eher als Stressabbau.

Besonders viele Rauchverlangen habe ich bisher zum Glück noch nicht aber ich frag mich wie es denn aussieht wenn dieser Corona wahnsinn vorbei ist..

Eine weitere Sache die mich gerade sehr beschäftigt ist meine Beziehung. Mein Freund und ich leben zwar nicht zusammen und ich habe ihn seitdem ich aufgehört habe nicht gesehen..

Auch habe ich ihn davon noch nichts erzählt falls ich einen Ausrutscher habe fühle ich mich dann nicht so wie eine Loserin.

Hat jemand Erfahrung damit aufzuhören und der Partner raucht aber noch? Peggy schrieb am Das hat sich wieder alles beruhigt.

Ich hoffe das tut es bei dir auch. Bin jetzt bei Tag 41 angelangt. Hab auch sehr lange geraucht. Es ist immer noch verdammt schwer nicht in Versuchung zu gelangen, aber ich hoffe ich schaffe es dieses Mal.

Ich wünsche uns Allen weiterhin viel Kraft für unser gesundheitliches Projekt. LG Peggy. Sana schrieb am Ich habe vor 2 Wochen mit den rauchen aufgehört und fast jede Nacht Atemaussetzer,dass ich denke ich sterbe.

Mein Mann hat sich letze Nacht sehr erschrocken und am Morgen hab ich sehr starke Halsschmerzen und einen blutigen Geschmack im Hals.

Ich hoffe diese Symptome gehen wieder weg. Ich könnte mir vorstellen das ich evtl. Asthma habe nach dem Rauchstopp,habe sehr viel geraucht und wenn ich stress hatte 3 oder 4 Zigaretten nacheinander.

Und jetzt bereue ich es und denk mir wie blöd kann man sein und sich seine Gesundheit kaputt machen. Ich hoffe jemand kann mir Antworten und hatte die gleichen Symptome nach dem Raucherstop.

Lala schrieb am Am Anfang noch ziemlich wenig geraucht doch mit den Jahren wurde es immer mehr. Vor einem Monat dann eine Kehlkopfentzündung bekommen weswegen es mir schwer fiel zu atmen.

Da dann sofort aufgehört mit dem rauchen. Mir fällt es einen Monat später noch immer nicht schwer und ich bin fest davon überzeugt nie wieder mit dem rauchen anzufangen.

Allerdings spüre ich noch immer fast keine positiven Effekte des Rauchstopps, ganz im Gegenteil ich atme schwieriger als Zuvor und habe das Gefühl etwas im Hals zu haben, doch wenn ich huste kommt kein Schleim oder sonstiges raus.

Ich hoffe das legt sich bald wieder. Aber dafür hat sich mein Hautbild um einiges verbessert. Meine Haut strahlt richtig und ich habe keine Rötungen mehr im Gesicht : Ich wünsche allen die sich auf dem selben Weg befinden alles Gute, wir können das schaffen!!!

Lilith schrieb am Es ging super, ich hatte einfach keine Lust mehr auf das kranke Gefühl. Noch ein Tipp für alle anderen Rauchstopper: Wenn die Lust nach einer Zigarette aufflammt, einfach sagen: "Okay, ich habe das wahrgenommen und lege es wieder beiseite".

Hat mir sehr geholfen. Und wenn ich zickig oder genervt wrede, atme ich einfach zwei, drei Mal tief ein und atme in meinen Bauch runter.

Beides hat mir sehr geholfen und hilft immer noch. Vielleicht hilft es ja auch Dir? Würde mich sehr freuen. Bleibt gesund und geniesst die Frühlingslüfte und -düfte!

Jule schrieb am Nach meiner Bronchitis vor 2 Monaten hab ich die Zigaretten auf eine am Tag minimiert und nun seit ein paar Tagen auch diese eine nicht mehr geraucht.

Verlangen ist über den Tag gar nicht da habe aber auch früher im Schnitt nicht mehr als 10 am Tag geraucht nur am Abend hab ich Lust.

Da muss ich mir noch was einfallen lassen. Meine Frage wäre aber ob es jmd kennt das man nun so ein komisches Gefühl im Hals hat?!

Kann das gar nicht beschreiben - so als wär da irgendwas, auch so ein pelziges Gefühl.. Könnte das mit dem rauchstop Zusammenhängen?!

Nach 13 Jahren rauchen ist es ja schon eine Umstellung für den Körper!? Mach mir ein bisschen Sorgen!! Alles liebe an euch Kraft, Durchhaltevermögen und Gesundheit.

Habe seit 3 Wochen aufgehört zu rauchen. Bin 30 Jahre alt und habe 15 Jahre durchgeraucht. Habe seitdem nur Probleme. Mein Zahnfleisch blutut und stinkt.

Mein Herz fühlt sich an wie eine herzmuskelentzundung. Abhusten muss ich kaum. Nehme nun Antibiotika wegen Verdacht auf Bakterien im Blut.

Kennt jemand ähnliches nach einem rauchstopp. Denke fasst nicht mehr ans rauchen. Bin echt stolz auf mich.

Das einzige was mir zu schaffen macht beim entzug ist das Gefühl zwischendurch der Benommenheit für kurze Phasen, meine Frage hat jemand die gleichen Erfahrungen gemacht, ist nicht so angenehm mit den Rest lernt man auszukommen.

Lg andre. Locky schrieb am Leider immernoch sehr verschleimt. Räuspern habe uch. Und das Gefühl als hätte ich ein Staubkorn im Hals, daher ab und an ein kurzer Huster.

Lunge erholt sich. Ich hoffe das vergeht schnell. Bleibt am Ball! Stina schrieb am Das geht nicht in 4 Monaten Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Entschluss!

Halte durch, es lohnt sich wirklich! Dein Körper wird es Dir danken, in vieler Hinsicht! Thomas schrieb am Lunge wurde erst im Januar geröngt, alles in Ordnung auch der Lufu Test war super, hoffe der blöde Hustenreiz hört bald.

In der jetzigen Corona Zeit bin echt froh diesen Schritt durchgezogen zu haben, euch allen, bleibt Gesund und frohe Ostern.

Dann kann man sich vielleicht etwas ausführlicher über Deine "Kaum-durchschlafen-können"-Situation unterhalten.

Hier zu schreiben, würde wahrscheinlich zu weit führen. Wir beiden sind in etwa in der selben Altersklasse Würde mich freuen, von Dir zu lesen!!

Hab mich wirklich gefreut. Ich möchte es auch auf jeden Fall für mich schaffen. Gehe Jaden Tag 2x zügig spazieren. Würde auch gern joggen, aber ich schlafe max.

Den Rest der Nacht liege ich wach. Das ist aber nicht nur dem Rauchstopp geschuldet. Ich schlafe schon seit Monaten nicht durch.

Deshalb bin ich am Tag nicht wirklich kraftvoll. Hoffentlich kann ich bald wieder durchschlafen.

Ich Kämpfe weiter. Dir wünsche ich ein, trotz der jetzigen Situation, wunderschönes Osterfest und bleib gesund.

Mit jedem Tag mehr, den Du durchhältst, wirst Du merken, wie stark Du bist. Ich denke, dass die ersten 2 Monate am schwersten sind.

Wenn Du mal Schmacht hast, dann lege Dich wenn du zuhause bist einfach ne halbe Stunde hin, oder gehe duschen mit einem schönen Duschgel. Auch die Knochenhaut und und und Denn nach der letzten Zigarette gibst Du Deinem Körper die Möglichkeit endlich mal wieder richtig durchzuatmen, die Luft zu bekommen, die er so nötig braucht, um gesund zu funktionieren Also: Augen zu - Nikotin weg Ich wünsche Dir und allen anderen Mitstreitern alles Gute und Durchhaltevermögen!

Bin nun 35 Tage rauchfrei, aber mit jedem weiteren Tag hab ich mehr Verlangen nach einer Zigarette. Ich hoffe trotzdem das ich weiterhin durchhalten kann.

Lest euch im Internet mal kundig, was ihr eurem Körper mit zumutet, wenn ihr raucht. Und, lest mal durch, was ihr eurem Körper Gutes tun, wenn ihr nicht mehr raucht.

Was nach der letzten Zigarette alles besser wird. Das sollte genug Anlass sein, aufzuhören zu rauchen und es auch dabei zu belassen.

Monate, die ihr ohne Nikotin seid. Ihr werdet stolz auf Euch selber sein. So erging es mir. Ich wollte einfach nicht mehr rauchen; wusste nach der letzten Zigarette, dass es die letzte auf ewig bleiben wird.

Und, mir fehlt rein gar nichts! In diesem Sinne: Seid stark und haltet durch, es lohnt sich! Gisela an David Franke schrieb am Du fragst nach Tipps für den Rauchstopp!

Nun ja, ein Experte bin ich auch nach 65 Tagen Rauchstopp noch nicht, aber was mir sehr geholfen hat und mir "eingefahren" ist, ist ein Kommentar von einem Denis hier irgendwo weiss leider nicht mehr so genau, wo ich diesen gefunden habe, sonst würde ich genauer darauf hinweisen, aber wenn du Zeit und Musse hast, so forste gerne mal nach diesem Eintrag, es lohnt sich.

Er ist auch schon längere Zeit jetzt Nichtraucher und so wie er schildert wird die Zeit immer besser und es lohnt sich in jeder Hinsicht.

Ich weiss nicht warum, aber genau diese Worte haben bei mir den Schalter umgelegt und ich will es auf jeden Fall durchziehen!

Und genau das wünsche ich dir und allen willigen Exrauchern auch! Bleibt stark! Mein Dank gehört Denis! Axel schrieb am Längster Rauchstopp waren 4 Monate.

Wegen einer Grippe letzte Woche und auch bedingt durch die jetzige Situation am Samstag aufgehört. Mein Körper reagiert heftig, sehr nervös auch ziemliche Kreislaufbeschwerden, was auch am Wetter mit liegt, nachts husten.

Aber ich zieh es durch, aber schon enorm wie der Körper auf den Entzug reagiert, darauf sollte man gefasst sein. Bleibt gesund.

Mark Albrecht schrieb am Ab dann merkte ich, irgendwas kann mit meiner Lunge doch nicht stimmen. Die Chronische Bronchitis, was im Volksmund als "Raucherhusten" abgestempelt wird.

Zu dem Zeitpunkt habe ich seit ca. Der morgendliche Husten ist jedoch bis heute noch da. Allen kann ich nur den Rauchstopp empfehlen, da auf euch schlimmeres wartet als nur ein harmloser Husten.

An David Franke schrieb am Und kann dir erzählen wie ich aufgehört habe, ich habe vor 2 jahren mit 33 bronchitis bekommen was nicht heilte mein Arzt meinte wenn ich nicht aufhöre zu rauchen krieg ich copd.

Mit 33 schlecht luft bekommen das war höllisvh icj dachte mir entweder höre ich jetzt auf oder in paar jahren wo es viel schlimmer wird muss ich eh aufhören, ich sah auf youtube wie eine raucherin ne frau um die 50 intensivstation lag sie hat kaum luft mehr bekommen ich wollte nicht so enden, morgens stand ich auf schmiess die zigaretten in mülleimer und alles was mich daran erinnerte feuerzeugs aschecnbecher alles weg geschmissen, erster tag war echt schwer aber ich hab mich zusammen gerissen dachte mir wenn kch schon 2 std aushalte kann ich auch 3 und wo es 3 waren dachte wenn kch 3 std aushalre kann ich auch 4 bei 10 std dachre ich mir hab so lange ausgehalten also versaue es nicht hab dann gelesen dass nikotin sucht eig schon nach abklingt der rest ist kopfsache und auch weil wir jahre lang immer das selbe rituell gemacht haben sind wir gewöhnt.

Und icj dachte mir wieso sollte ich zigaretten vermissen? Das vermissen was mir so extrem schadet? Ich hatte kekne entzugserscvheinungen kein verlangen mehr nach 2 tagen denn ich trennte mich von einem Feind!

Ich war immer mal in jahr erkältet und jedes mal wochen krank. Seit rauchstopp war ich 1 mal krank und es dauerte nur 4 tage und viel milder.

Hör auf zu rauchen trenn dich von dem Feind was dich zerfetzt. Madlen schrieb am Ihr Name Francesco schrieb am Ganz schwierig aufzuhören zu Rauchen.

Aber glaubt mir, ich habe es Geschafft. Und zwar von heute auf morgen hab alles weggeschmissen was mich daran erinnert hat und zwar sofort, aber aber der Kopf muss mitmachen.

Stellt euch ein Plan, ihr müsst euch beschäftigen in der Zeit wo ihr früher geraucht habt Nach dem Kaffee trinken, nach dem Mittag essen usw..

Anstatt zu rauchen habe ich Nüsse gegessen Und und Viel getrunken aber nur Wasser, viel Laufen, lesen, Sport, einfach Bewegung.

Und wenn andere neben euch rauchen darf es euch nicht stören Geht einfach mit, Raucherraum, Kneipe, bei der Arbeit.

Darf nicht mehr stören das Rauchen wenn die andere Rauchen, ihr seit nicht mehr so müde danach glaubt mir..

Schnecke schrieb am Immer wieder versucht aufzuhören, nie hat es länger geklappt. Hatte immer das Gefühl "es fehlt mir was".

Nun bin ich heute seit 3 Monaten komplett rauchfrei! Gesundheitlich geht es wirklich bergauf. Bin nicht mehr ständig erkältet, mein Blutdruck wird immer besser hoffe ja dass ich bald keine Tabletten mehr nehmen muss und ich werde immer fitter : habe mir Sport angefangen und schon einige Kilos abgenommen.

Was mich noch nervt ist das räuspern Ich hab immer noch ständig so nen "Frosch im Hals" der weggeräuspert werden muss. Aber das wird sich wohl auch noch bessern.

Bleibt am Ball, es lohnt sich :. Zookrates schrieb am Ich habe es geschafft aufzuhören! Habe insgesamt 6 Versuche gebraucht, nach jedem hab ich nur noch mehr geraucht, doch ich hab nicht aufgegeben und es geschafft.

Ich habe ca 35 Zigaretten am Tag geraucht, diese auch deutlich gespürt. Ich konnte nichtmehr schnell laufen, mich bücken oder springen etc, mich jeden Tag schrecklich gefühlt, vorallem morgens.

Die negativen Sympttome verschwinden nun langsam, doch trotzdem will ich nichts anderes als rauchen Natalie schrieb am Pro Tag ca.

Leide auch an Chronischer Bronchitis, ein weiterer Grund nicht zu rauchen. Euch viel Glück. Das längste waren knapp 4 Wochen.

Jetzt wieder dabei seit 4 Tagen. Habe gerne geraucht, aber seit einiger Zeit hatte ich extremen trockenen Husten und pfeifende Atemgeräusche,die mich selbst schon genervt haben.

Hoffe das der Husten schnell zurück geht. David Franke schrieb am Möchte damit aufhören weis aber nicht wie. Habe bluthochdruck sowie andere körperliche Probleme.

Wer kann mir helfen wie kann ich Hilfe bekommen und wo. Ich rauche pro Tag ca 20 Zigaretten. Mal mehr mal weniger.

Es nervt mich selber doch ist die innere Einstellung noch nicht soweit. Weis aber das ich es muss. Den ich bin erst 43 Jahre. Welche Erfahrung habt ihr gemacht.

Diametral schrieb am Männlich, 33 Jahre, zuletzt ca. Seit Wochen ein schwaches Immunsystem und immer wieder Erkältungen.

Zuletzt mit braunem Auswurf beim Husten - dass war für mich der Moment mit dem Rauchen aufzuhören. Letzte Woche Samstag angefangen, Dienstag dann aus Schwäche eine geraucht - nur mal dran gezogen, seit Dienstag jetzt vollständig rauchfrei.

Wie andere Foristen schon schrieben, seitdem habe ich ebenfalls einen ziemlich trockenen Husten. Drücke allen die Daumen! Hunderte von Euro mehr im Monat und statistisch gesehen, länger zu leben - und die Kinder finden es auch besser, dass Papa nicht nicht mehr "stinkt" :.

Karin schrieb am In Zeiten von Corona freut es mich umso mehr. Philipp Non Smoker schrieb am Bin 42 und hab 26 jahre geraucht. Hab 72 h durch und geh fast zu grunde, aber gebe nicht auf.

Haltet auch durch Leni schrieb am Habe so oft versucht aufzuhören, hat immer nur ein paar Tage geklappt.

Jetzt bin ich seit 12 Wochen schwanger und habe ohne Probleme aufgehört zu rauchen, hätte nicht gedacht, dass es so gut geht.

Die erste Woche war ich noch sehr gereizt und mit allem unzufrieden weil meine "Belohnung" fehlte. Aber jetzt bin ich viel entspannter, weil ich nicht mehr die nächsten Zigarette planen muss und mir nicht mehr so viel Sorgen um meine Gesundheit machen muss.

Ich hoffe auch nach der Schwangerschaft Nichtraucher zu bleiben. Rosa schrieb am Als Raucher war ich eigentlich Dauer müde, Dauer gestresst, Dauer unglücklich!

Seit dem ich nicht mehr rauche, habe ich viel mehr Energie, bin total gechillt was mir die Kinder ständig bestätigen , habe keinen Putzfimmel mehr, und der Kopf ist schön frei.

Allerdings habe ich mit anderen Dingen zu kämpfen Echt schlimm und nicht gelogen! Bei uns ist immer sauber, aber ich tue mir schwer mit Dinge wegräumen und schiebe es ewig vor mir hin Es durfte nichts liegen bleiben oder schmutzig sein.

Komisch was meine Psyche mit mir macht. Ich habe null verlangen nach der Zigarette, aber sehne mich nach meinem alten Leben zurück.

Früher fand ich mich irgendwie cooler und im Moment einfach uncool. Dieser Ansporn ist weg, denn die Belohnung die am Ende auf mich gewartet hat "die Zigarette" ist nicht mehr da.

Nur um wieder ein geregeltes Leben zu haben, würde ich fast wieder zur Zigarette greifen, aber der Kopf sagt nein und Verlangen habe ich ja auch keines.

Christopher schrieb am Ich Rauchte seit 17 Jahren und seit 7 Jahren immer stärker zuletzt habe ich so um die g Tabbak im Monat weg geraucht also schätzungsweise Kippen am Tag?

Schwer zu sagen als Stopfer. Jedenfalls meine Entscheidung, keine Lullen mehr, und falls der Drang mal zu stark wird steht da noch ein Dampfer.

Frau Land schrieb am Am Montag begonnen Tag 1 war schwer, jetzt geht es. Haber aber einen extrem nervigen Husten seitdem.

Majo schrieb am Das ist mehr als die Hälfte meines Alter, dass ist beängstigend. Zu Spitzenzeiten waren es mehr als 20 Kippen am Tag.

Die letzten Jahre habe ich mich schon fast geschämt Raucher zu sein. Grade wenn ich mit meinem Sohn unterwegs war.

Ich habe angefangen zu rauchen, weil es mir meine Eltern vorgelebt haben. Das möchte ich besser machen und bin seit fast 19 Tagen rauchfrei.

Es ist unglaublich wie geil es ist, einfach durchatmen zu können. Lebensqualität die keine 7 Euro kostet..

System schrieb am Das schlimmste war wirklich die 1. Woche danach hat man mit jeden weiteren rauchfreien Tag weniger verlangen Max schrieb am Seid Jahren sehe ich zwar die kranken und Folgen des Rauchens aber da dachte ich immer das trifft nur die alten später irgendwann.

Fast jeder ist raucher. Ich hab alles weggeworfen und bin bei Tag 7. Meine Gefühle und die damit verbundenen Emotionen fahren Achterbahn.

Auch hab ich ein ständiges Schwindelgefühl und fühle mich den ganzen Tag immer wie überanstrengt obwohl ich mich garnicht überanstrenge.

Hatte vor ein paar Jahren einen schlimmen Burnout und das hat sich auch so angefühlt. Ich gehe trotzdem 2x am Tag längere Strecken zügig spazieren in der Hoffnung das es mir und dem Rauchstopp gut tut.

Hatte am Anfang öfters Nasenbluten, aber das hat sich gegeben. Alles in allem bin ich schon ziemlich stolz auf mich und zieh das auf jeden Fall weiter durch.

Hab nur diese Angst wieder in ein psychisches Loch zu fallen aus dem ich nicht allein heraus komme. Samuel schrieb am Leider habe ich extremes Zahnfleischbluten den ganzen Tag seit einer Woche.

Geht das vorüber? Andrea schrieb am B schrieb am Dann mit 8 oder 9 ab und zu mal bei Jugendlichen die einem ziehen lassen haben.

So fing alles an. Ich bin jetzt in einer Woche 30 Jahre alt und habe ziemlich viel geraucht 2 Päckchen.. Meine Gesundheit war nicht mehr die beste ich hatte ständig schwindel nach dem Rauchen Ständig Kopfschmerzen ständig Übelkeit und alle 3 bis 4 monate eine Bronchitis..

Ich war aber froh um das Herzrasen da wusste ich ech schlägt noch. Dies war nun meine letzte Zigarette und bin jetzt knapp erst 3 Monate Rauchftei.

Ich räusper immer noch Raucherschleim und hab ständig das gefühl was im Hals zu haben.. Ich habe viel mehr aussdauer gehe 1St.

Miri schrieb am Ich hab davor 10Jahre geraucht und immer Angst vor dem Rauchstopp gehabt. Ich dachte ohne Zigaretten würde mir was fehlen.

Aber das komplette Gegenteil ist der Fall. Die letzten 25Tage waren die entpannensten Tage seit langem. Endlich bin ich wieder mein eigener Herr und nicht die Zigarettensucht.

So dumm es sich anhört aber ich fühl mich wie ein befreiter Sklave. Tag komplett ohne Kippen, ich habe das Gefühl keine Luft zu bekommen ohne Zigaretten, aber jeder tiefe Atemzug beweist mir das ist doch viel besser ist "Ohne".

Ich war heute mittag mal spazieren im Park, man riecht Zigarettenrauch plötzlich über mehrere m hinweg, auch der eigene Geruch kommt einem irgendwie total komisch vor.

Christian aus Österreich schrieb am Meinen Eltern verschweige ich das und gehe immer um ca. Einmal bin ich sogar in meinen Pool gefallen und meine Kippe war im Arsch, habe deswegen den Pool zerstört!

Anke schrieb am Bin seither kurzatmig, nervös und gereizt. Nach über 30 Jahren rauchen fäfft es mir verdammt schwer. Ab und an ziehe ich an ner E-Zigarette um die Entzugserscheinungen ein bisschen zu mildern.

Teilweise ist es mir zum heulen. Aber ich will es schaffen. Momentan fühlt es sich aber noch mehr wie ein Verlust und nicht wie ein Gewinn an.

Zugenommen lacht puh ja. Aber ich bin rauchfrei. Bis dem nächst bleibt gesund und vir alkem alle kraft nicht mehr zu rauchen haltet durch gruss babara.

Stefan schrieb am Seit 5 Monaten nicht eine Kippe, aber immer noch Lust und Verhandlungen mit mir selbst ob nicht mal eine Ausnahme ok wär.

Kein Stück fitter. Ich huste mehr als vorher.. Aber ich halte durch! Rose schrieb am Meine Eltern wissen es seit einiger Zeit und akzeptieren es.

Kann mir jemand helfen? Antje schrieb am Ich habe vor exakt 20 Jahren angefangen zu rauchen und habe täglich ca.

Das ist mein dritter Rauchstop! Nach wie vor habe ich oft Lust auf eine Zigarette, aber das vergeht nach ein paar Sekunden wieder, wenn ich in meine App gucke und sehe, wieviel ich schon geschafft habe!

Ihr schafft das!!! Haltet durch! Pascal schrieb am Ich habe am Die ersten Tage ist es mir schwer gefallen heute merke ich wie es mir einfach besser geht und erwische mich nicht mehr wie ich an das rauchen denke.

Familie und Familie ist stolz auf mich. Jetzt wieder anzufangen währe das dümmste was man machen kann. Didier schrieb am Didier, Manila.

Nele schrieb am Mein Hautbild hat sich deutlich verbessert und mein körperliches Empfinden sowieso.

Kein Herzrasen mehr etc. Klar habe ich noch das Verlangen und auch sehr schlechte Laune durch den Entzug, aber ich möchte definitiv nicht mehr rauchen.

Ich war Kettenraucher und habe 10 Jahre geraucht, leider! Janine schrieb am Ich vermeide momentan noch den Umgang mit Rauchern.

Seitdem geht dieser Reizhusten nicht mehr weg. Ich habe das Gefühl ich atme Zuviel Luft ein und muss dann zwangsläufig husten.

Habe auch immer irgendwie Halsschmerzen bzw. Manchmal auch schmerzen im oberen Rücken. Ich hoffe das vergeht bald.

Denn es ist wirklich lästig. Aber ich will es schaffen rauchfrei zu bleiben Ich habe mir ein Laufband gekauft und trainiere fast täglich um mein Gewicht zu halten.

David schrieb am Könnte jederzeit wieder anfangen. Rauchen ist geil. Aber die körperlichen Schäden und die Kosten zwingen mich dazu.

Leicht ist es nicht. Nochmal habe mit 12 angefangen ungefaehr 10 kippen pro tag, habe zum glueck kein atem not , kein raucherhusten eccc Habe nur aufgehoert bevor es zu spaet ist , nun heute sind es 60 tagen , ab un zu denke ich noch ans rauchen aber nur ganz wenig.

Hoffe das es so weiter geht. Bin TanyO schrieb am Und tatsächlich.. Und das war die letzte..

Andi schrieb am Mimichen schrieb am Bin seit dem Habe nur arge Schlafstörungen, meine Stimmung aber sehr positiv!

Maradona schrieb am Weniger Stress habibisss. Zack schrieb am Heute sind es schon 4 tage ohne eine kippe, psychish geht es mir gut habe bis jetzt noch keinen einzigen taag an eine kippe gedacht.

Probleme machen mir die entzugserscheinungen, schmerzen beim aufatmen, ruckenschmerzen, brustschmerzen, zwischen durchmal kopfschmerzen.

Ist das normal oder nicht wäre froh wen sich jemand da melden würde der das auch hatte. Drück euch allen die daumen die es durchziehen rauchfrei zuleben.

Lg Zack. Shaft schrieb am Hempel schrieb am Tris schrieb am Bin irgendwie dieses Mal fester entschlossen es zu schaffen. Aber seit gestern ist meine Laune echt im Keller, bin schlecht gelaunt und das irgendwie grundlos.

Hab jeden Tag Sport gemacht, gesund gegessen und sogar Urlaub genommen. Alles perfekt eigentlich und ich halte durch.

Das Vipern nach der Kippe hat schon deutlich abgenommen. Da sollte es eigentlich einfacher machen. Nur meine Laune spielt da nicht mit.

Hoffe das dauert nicht zu lange! Hakan schrieb am Irgendetwas passiert jetzt im moment. Ich bin 31 und habe 16 Jahre geraucht.

Es war sooo schwer jetzt die Tage , rauche seid Habe alles weggeschmissen 13 Jahre hatte ich eine Stopfmaschine alles war im Müll die Hülsen Tabak und die Maschine alles entsorgt am Sonntag plötzlich.

Rittergut schrieb am Spüre leichten Schleim im Rachen und Druck in der Brust. Am Morgen etwas Atemnot. Werde morgen mal den Arzt fragen.

Hat noch jemand diese Entzug Erscheinung? Versuch morgen mal ob Joggen geht. Auf jeden Fall will ich endlich diese Sucht loswerden!

Bella schrieb am So, als würde irgendjemand gerade alles Resetten! Und gerade jetzt, habe ich mit dem Rauchen aufgehört! Es sind gerade erst 4 Tage, aber: immerhin!

Und genau zu dieser Zeit hätte ich mit dem Rauchen aufhören müssen Was für eine bescheuerte Option! Rauchen ,um alles zu überstehen?

Meine Mama lag in der Lungenfachklinik , ich war jeden Tag dort, erlebte es hautnah und war zu blöd , um es zu verstehen! Am Es sind knapp 4 Tage Menschen erkranken schwer und müssen beatmet werden Doch, auch wenn ich bis jetzt vieles in meinem Leben geschafft habe War es natürlich auch, wirklich: vor allem das " loslassen " Ich denke fast in jeder Minute daran..

Ich bin seit Sept Single und somit: wirklich alleine! Sonst lenkte ich mich mit dem Rauchen ab Natürlich suche ich mir eine Aufgabe, aber: Exraucher werden es wissen: gar nicht so leicht!!!

Ich wünsche mir erstmal: das die Corona Pandemie langsam ab flacht Ein Dank an Alle Yvonne schrieb am Ich merke immer noch wie gern ich manchmal eine rauchen würde ganz besonders in Stresssituationen.

Ich habe sogar schon 2 mal davon geträumt dass ich wieder angefangen habe zu rauchen. Ich möchte auf keinen Fall wieder anfangen zu rauchen da ich mich auch viel freier und fitter fühle nicht von der Sucht getrieben Ich hoffe ich halte wirklich durch..

Euch allen wünsche ich viel Kraft und Erfolg. Eva schrieb am Ich bin froh und sehr stolz auf mich, dass ich das endlich geschafft habe!

Nun mache ich mir Sorgen, denn seit 4 Tagen "brennt" und gelegentlich sticht meine Lunge, fühle mich kurzatmig und und habe bei körperlicher Belastung Atemnot.

Paradox, dass mir sowas ausgerechnet nach dem Rauchstopp passiert. Auch in Zeiten der Corona-Pandemie ein sehr beunruhigender Zustand.

Vielleicht hat jemand die gleichen Erfahrungen gemacht? Wäre über jeden Ratschlag sehr dankbar! Kathrin schrieb am Ohne es gewollt zu haben Und momentan noch stolzer und froher es geschafft zu haben.

Und ich habe es geliebt zu rauchen.

Go here Webseite verwendet Cookies. Bei einem anhaltenden Rückfall: Schnellstmöglich einen neuen Anlauf starten, eventuell mit professioneller Unterstützung, zum Beispiel in einem Raucher-Entwöhnungskurs. Die Zigarette nach click to see more Essen und davor. Das passiert im Laufe der ersten Tage, Wochen und Jahre. Der Rauchstopp lohnt sich nicht nur in Sachen Gesundheit — er bietet auch zahlreiche weitere Vorteile. Nach 2 Wochen bis 3 Monaten: Der Kreislauf stabilisiert sich. Auch Alltagsbewegungen wie Stiegen steigen oder Spazierengehen verbrauchen Kalorien. Die fallen nun weg. Das erklärt umgekehrt übrigens auch, warum nach langer Rauch-Abstinenz die erste Zigarette häufig Übelkeit und Schwindel auslöst: Du check this out wieder, was du dir damit tatsächlich antust.

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Je früher die Glimmstängel verbannt werden, link höher die Chance auf ein langes Leben — etwa weil das Risiko für tabakbedingte Krebserkrankungen sinkt. Zudem fällt es ihnen schwerer wieder damit aufzuhören. Doch kaum etwas fällt so schwer, wie den eigenen Lebensstil zu verändern. Bewegen Sie sich! Doch dieses Unwohlsein war nicht das einzige Problem. Welche this web page Veränderungen sich nach der Nikotinentwöhnung einstellen, hat die amerikanische Krebsgesellschaft eindrucksvoll dargelegt: 1. Seite teilen. Was treibt Sie an, welche Motivation haben Sie? Aufhören zu Rauchen: So erholt sich der Körper. Geht es zufälligerweise jemand genauso? Anna schrieb am Diese Seite hat mir sehr geholfen. Hab in der Vergangenheit des öfteren probiert aufzuhören, das längste waren vier Tage. Hauptsache eine!!! In Wirklichkeit ist man einfach abhängig und redet sich das Https://calvarytv.co/online-casino-directory/city-leicester.php schön.

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Laut App liest sich meine erschreckende Vergangenheit als Raucher nämlich so: Ich kaufte keine Zigaretten mehr, was zur Folge hatte, dass meine Laune im Keller war. Denn dein Körper regeneriert sich sehr gut. Wie schnell und weitgehend die Regeneration nach dem Rauchstopp passiert, ist individuell unterschiedlich und hängt nicht zuletzt vom Alter, vom Lebensstil und von der Allgemeingesundheit des Neo-Nichtrauchers sowie der Anzahl der früher gerauchten Zigaretten ab. Es gibt viele Möglichkeiten, die Verdauung auf natürliche Art und Weise anregen. Schon innerhalb kurzer Zeit 03 Fc Arminia der letzten Zigarette stellen sich positive körperliche Veränderungen ein. Merkst du es? Zudem gab es zahlreiche Auslöser, auf die ich jahrelang immer zuerst mit dem Griff zur Zigarette reagiert hatte. Die toxischen Abfallprodukte der Zigarette sind aus deinem Körper verschwunden, genauso wie der üble Geruch und Geschmack, Eurolotto 22.6 die Zigarette oft hinterlässt. Anruf buchen! November Wenn Sie diese Website weiterhin besuchen, erklären Sie sich damit einverstanden. Wasser trinken, Karotten knabbern, Bewegung Sie können auch versuchen, etwa bis Kilokalorien pro Tag einzusparen. Die Lunge wird allmählich gereinigt, indem Schleim abgebaut wird. Dabei spielt nicht nur die Anzahl der gerauchten Zigaretten eine Sommerferien Nrw, sondern auch die Gesamtdauer der 9 Monate Rauchfrei. Die Regeneration der Sinneszellen beginnt schon 48 Stunden nach dem Rauchstopp. Vorbeugung von Gewichtszunahme nach dem Rauchstopp Sie können einiges tun, um einer eventuellen Gewichtszunahme vorzubeugen: Trinken Sie viel. Sie haben es geschafft. Hilfreich kann sein, sich im Rahmen des Rauchstopps vorübergehend eine leichte Gewichtszunahme zwei bis drei Kilo zu erlauben source sich der Körper wieder auf den Normalbetrieb ohne Zigaretten umgestellt hat. Nie geklappt. Man muss sich etwas verschaffen, dass wirklichen inneren Frieden mit sich bringt. Ich schmecke link mehr und rieche viel Besser. Die Blutzirkulation hat sich verbessert. 15 EUR Paysafecard 53 jahre, 40 jahren geraucht 8 bis 12 am tag. Oder manchmal bin ich dann so müde das ich nach Feierabend schlafen gehe und erst 12 Stunden später wieder für die Arbeit aufstehe Ich fand rauchen immer als was schönes Gesellschaftsliches und gehe trotzdem weiterhin mit den Rauchern vor die Tür.

1 Comment on “9 Monate Rauchfrei”

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